Gut gedacht, schlecht gemacht #1

Dies wird der erste Blogeintrag in einer kurzen (oder langen) Reihe, in der ich ein wenig Kritik üben will an alltäglichen Dingen, welche nicht so funktionieren wie sie sollen oder einfach unpraktisch verarbeitet sind oder oder… ihr werdets ja lesen… oder auch nicht.

Geschnittenes Brot in Plastikpackungen…

bitte, mal ehrlich, wie sinnvoll ist es denn in diese Packungen eine ungerade Anzahl an Brotscheiben zu stecken?

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich bin ein großer Fan des sogenannten “Doppeldeckers”. Das bedeutet ich nehme eine Scheibe Brot, lege den Belag drauf und dann obendrauf nochmal ne Scheibe Brot. Mehr drauf + mehr drauf = noch mehr drauf = gut.

Wer in Mathematik irgendwann mal aufgepasst hat, bemerkt jetzt schon das Problem an der Geschichte. Am Ende liegt nämlich eine einzelne Scheibe Brot in der Plastiktüte und als Doppeldeckerdecker fühlt man sich irgendwie verarscht.

Und interessanterweise ist es nicht nur beim Aldi so. Nein, auch bei Penny und Rewe, Edeka und Lidl; Überall befindet sich eine ungerade Anzahl an Brotscheiben in diesen Fertigschnittbrotpackungen.

Die Konsequenz der Geschichte ist natürlich, dass man sich entweder Brot beim Bäcker holt, was ich persönlich sowieso für die bessere Entscheidung halte oder dass man immer zwei Packungen einkaufen muss. Letzteres macht dann wieder weniger Sinn, denn die Haltbarkeit dieser Schnittchen ist ja meist nicht länger, als die einer offenen Tüte Chips in meinen Händen.

Also liebe Lebensmittelherstellerproduktionsfirmendingsis, die ihr diese Failpackungen packt, steckt in Zukunft in jede Packung eine Scheibe mehr oder weniger rein und das ganze Problem wäre aus der Welt geschafft. Vor allem da auf die eine oder andere Weise auch die 6 oder 8 Käsescheiben sich besser aufteilen lassen, wo auch wieder gilt: Do the math!

  1. von nice2meatu gepostet
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